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                Verführung der besonderen Art

             


Wir waren in einer  Bar , ausser uns war nur der Barkeeper zu gegen. Er umfasste meinen Nacken mit einer warmen, festen Berührung."Ich kann sehr einfallsreich sein." War sein sein versprechen. " Das hoffe ich." War meine Erwiederung und ich erwarte, dass er mich küsst.
Der Barkeeper ging in die Küche  wir waren alleine . Aber das könnte sich jeden Moment ändern wenn es auch schon sehr Spät war. Er beugte sich vor ohne mich zu berühren. Hälst du es für skandalös, sich an einem öffentlichen Ort zu küssen?  Das hängt vom Kuss ab .
Ganz langsam , ohne den Blickkontakt zu unterbrechen , senkte er den Mund. Ich lege meine Hände um seinen Nacken, zog ihn näher. Nahe genug , um den Puls schlagen zu sehen , und um zu hören , wie sein Atem schneller wurde. Und wärend seine Zunge mich in ein Gefühlskarusell schickte, löste er den Schal um meinen Hals und lies ihn zu Boden fallen . Seine Hände glitten zum Reisverschluss meines Kleides. Ohne Eile öffnete er ihn und ließ mir Zeit zu protestieren. Die kühle Luft auf meinem rücken , gemildert durch seine wärme, kam mir fast so schockierend vor wie der Gedanke , an einem öffentlichenPlatz ausgezogen zu werden . Und auch wenn der Kuss in mir den wunsch nach mehr weckte, bedachte ich doch das Risiko Entdeckt zu werden. Schlimmstenfalls gäbe es eine peinliche Situation, damit würde ich schon klar kommen. Entschlossen , sich  von seiner Leidenschaft davontragen zu lassen , gab ich mich dem herrlichen Gefühl hin, das mich durchfuhr. Ich genoss die Wärme seiner Hände auf meinen Schultern , was sofort das Bedürfnis auslöste , umgekehrt auch ihn auszuziehen.Ich hob die Hände , um seine Krawatte zu lösen , aber die träger meines Kleides hielten meine Handgelenke gefangen. Beweg dich nicht ! Ich will diesen Moment genießen.
Er ließ den Blick über meine entblösten Brüste fallen , die sich augenblicklich hart aufrichteten.
Ich schluckte, ich saß halb nackt in einer Bar, vor einem Mann den ich nicht kannte, der sich zu dem völlig unter Kontrolle hatte, wärend ich es kaum erwarten konnte das er mich endlich berührte.
Doch er schien mich nur ansehen zu wollen . Ich kann nicht hier einfach so sitzen, wärend du mich ansiehst. Warum nicht ? war sogleich seine Frage. Sein Ton war heiser , aber amüsiert, durchfuhr mich wie ein schluck whiskey, betäubte meine Sinne, erhitze mein Blut.
Wenn du möchtest , dass ich dich erziehe , dich Forme , dann musst du Geduld haben , lächelnd sah er mich an und seine Augen funkelten dabei . Kannst du geduldig sein ?
Ich biss die Zähne zusammen , als sein Blick langsam über meine Brüste glitten . Es macht mir nichts aus, dass er mich betrachtet und den anblick genoss, aber , verdammt noch mal , worauf wartet er ?
Heisse Lust erfasste mich und ich sehnte mich nach seiner Berührung. Und auch wenn ich das Risiko einging, in der Öffentlichkeit erwischt zu werden, mir war jetzt fast alles egal.
Offensichtlich machte es ihm garnichts aus , dieses Risiko einzugehen , aber er war ja auch nicht derjenige der nackt dasaß.
Kannst du geduldig sein ? wiederholte er.
Wenn du nicht bald irgendwas tust werde ich ......................
Er griff meinen Nacken fest. Aber ich tue doch etwas , ich betrachte dich . Das Begehren lässt deine Augen dunklerwerden . Deine Lippen sind prall von meinen Küssen und.....................
Hör auf damit. Warum? Weil ich mehr als deinen Blick brauche.
Ein kompliment erregt dich nicht ? Frustriert erwiederte ich * NIcht genug*.
Er leckte an seinen Fingerspitzen, feuchtete langsam und aufreizend die Haut an . Ich öffnete erwartungsvoll die Lippen. Da berührte ermeine Brustspitzen. Unter der Berührung sog ich scharf die Luft ein . Meine Brüste kribbelten fast schmerzhaft. Wie hatte er das geschafft. Mich auf die leichteste Berührung so heftig reagieren zu lassen ? Ich wollte mehr , mehr , mehr.........
Er lie? seine Finger zur anderen Brust wandern. Sieh mich an !
Oh, verdammt ! Ich blickte ihm in die Augen , ließ ihn mein Begehren erkennen, und diese Geste war aufregender und intimer als irgendeine, die ich bisher mit ihm geteilt hatte.Einen Mann den ich kaum kannte.
bist du erregt?   da fragst du noch? tztztz wie lange kannst du dich zurückhalten?
Seine frage verblüffte mich. Ich war bereit, bereit für den Höhepunkt.
Zuerst hatte er mich nur ansehen wollen , jetzt wollte er nur reden . Konnte er nicht einfach weiter machen ?  Warum musste er mich so quälen ?
Weshalb sollte ich ?    ah er lächelte teuflisch. Ich hatte niemals geahnt dass ich mit nur einer einzigen winzigen Berührung an der richtigen Stelle zum Höhepunke kommen würde. Stattdessen schien er bemüht, mich am Rande dieses atemberaubenden Erregung zu halten , wo ich kaum denken oder atmen konnte. Und die Leidenschaft, die mich  durchfuhr. ängstigte mich fast so sehr , wie sie mich erregte.
Bei jedem anderen Mann wäre ich versucht gewesen ihn zu manipullieren. Aber er würde das nicht zulassen dessen war ich mir sicher. Er war keineswegs in Eile, um das Ende unseres Weges zu erreichen, stattdessen wollte er jeden Kuss geniessen, jede Zärtlichkeit, jeden Moment der Macht die er über mich besaß.
Sein Einfallsreichtum schlug eine ganz neue Seite in mir auf . Ich war vorher schon Abenteuerlustig und Hemmungslosgewesen, aber ich hatte mich niemals so schrankenlos der Leidenschaft hingegeben Ich spürte, das es ein Test war. Und ich war entschlossen diesen Test mit bravour zu bestehen .
Wir werden es auf deine Weise tun, stimmte ich zu .
Mein Herz klopfte, als hätte ich gerade einen Drahtseilakt ohne netz zugestimmt .
"Ich werde lernen , Geduld zu haben.
Gut!! Er fuhr mit den Händen unter meinen Rock und zog mir den slip aus. als er ihn in seine Tasche steckte , hatte ich das Gefühl , als würde ich ihn nicht wieder zurückbekommen . Allein der Gedanke, dass er ein so intimes Kleidungsstück von mir besitzen wollte , ließ mich unwillkürlich die Beine öffnen, soweit es das Kleid zuließ.
Seit seine Finger meine Schenkel gestreift hatten , war ich versessen auf mehr von seinen Berührungen . Wärend ich noch versuchte, mir einzureden dass meine Reaktion einfach auf den Mangel an Sex in meinem Leben zurück zuführen war, wusste ich es bereits besser.
Mit diesem Mann zusammen zu sein war etwas Besonderes, denn er dehnte jede noch so kleine Nuance unseres zusammenseins aus und provozierte mich so gekonnt wie kein Mann zuvor.
> Weist du was ich jetzt gerne tun würde?
< was denn?
Mit den Fingern an der Innenseite deiner Schenkel entlangzufahren um deine Hitze zu spüren.
> Wartest du auf eine Einladung? ich war schockiert über meine Worte und ich ahnte es würde schwer sein Geduld zu lernen.
Hier wird in 5 Minuten geschlossen , also werden wir warten müssen .
<WAS  Und wie lange genau wird das sein ?
> Nicht allzulange. Das verspreche ich.
Enttäuschung und verwirrung machen sich in mir breit und Verärgerung , dass er mich unbefriedigt lassen will. Es war mir nicht entgangen , dass er mir weder Tag noch Zeit genannt hatte. Ich zog abrupt mein Kleid hoch und kämpfte mit dem Reißverschluss.
Sanft drehte er mich um , seine Finter lagen warum und zärtlich auf meiner Schulter, dann schloss er den Reißverschluss .< Vertrau mir ich bin das Warten wert flüstert er mir ins Ohr.
Ich nickte nur und versuchte mich in Geduld zu üben , und zeigte ihmwie verwirrt ich war.
Genoss einen Moment den tröstenden Kuss, schob ihn dann weg und wollte den Slip zurück un d streckte meine Hand aus. Nein!!!!  Nein?? Brauchst du vielleicht eine Trophäe ? fuhr ich ihn an . Ich wollte noch mehr von seinen Küssen , mehr von seinen Berührungen . Der fehlende Orgasmus macht mich empfindlicher, als ich zugeben wollte.
Er schaut mir in die Augen und sagte dann mit leiser stimme , ich will , dass du bei jedem Schritt an mich denkst.
*schufft*
Sein Grinsen wurde breiter. Schlaf heute Nacht nackt und befriedige dich nicht selbst.
*Geh zum Teufel*
Ich möchte , dass du dir vorstellst, dass ich dich jederzeit berühren kann . Wann immer wir uns
treffen. Wann immer ich es will.
< Wie bitte du willst das icherregt bleibe und auf dich warte? bist du verrückt?  Warum sollte ich das tun? Woher weiß ich , dass wir uns überhaupt wieder sehen oder dass du mich das nächste Mal nicht wieder enttäuschst?
> weil ich wenn ich an dich denke , genauso erregt sein werde. Und Stolz auf dich bin , wenn du dich ,einfach so in meine Hände gibst. Mir dein Vertrauen und Respekt schenkst, das du mir dein Wort gibst und es halten wirst. Und solltest du es nicht können deine Strafe  erbitten und ertragen wirst.

Seine Worte versprachen, überzeugten und provozierten . Ich wusste nicht , ob ich weinen oder lachen sollte , ihn küssen oder ihn umbringen. Etwas war mit mir geschehen , ich musste erforschen wozu mich dieser Mann bringen würde. Ich musste es einfach herausfinden. Und dazu musste ich mich auf ihn einlassen,und machdem er zugegeben hatte, dass er mich begehrte verschwand meine Wut und hinterließ nur die Nachwirkungen seiner Provokation: eine rasenden Puls und eine Lust die mir Mut verlieh.


           
             
                           Ein Sommertraum
             

Der Tag beginnt mit sanften Sonnenstrahlen die er über das Land streicheln lässt...wir beide spazieren durch die Morgensonne um einfach mal abzuschalten...alles hinter uns lassen, ohne Sorgen . Als wir weit draußen auf den Feldern sind bleibe ich stehen und schaue Dich an, ruhig stehen wir uns gegenüber... schauen uns tief in die Augen.. ich hebe meine Hand und berühre mit meinen Fingerspitzen Deine Wangen... streiche über Deinen Hals über Deine Schulter... mit einem sanften lächeln nimmst Du meinen Arm.. legst ihn um Dich und wir gehen langsam weiter.. den Kopf an mich angelehnt gehen wir weiter. Als wir den Waldrand erreichen ist es schon später Vormittag und die Luft hat sich erwärmt.... Du setzt Dich auf einen Baumstumpf und ich knie mich vor Dich... nehme Deine Hände in meine.. und küsse Deine Fingerspitzen. Ich schau Dir dabei tief in die Augen... in diese Augen wollte ich schon immer schauen wenn ich Dich berühre. Ein kleines Blitzen in ihnen verrät mir das Du es genießt....langsam küsse ich mich an deinen Armen zu Deinen Schultern.... in Umarmung stehen wir auf und unsere Lippen finden zueinander... erst nippend und dann in sanfter Berührung küssen wir uns... immer wieder löse ich mich von Deinen Lippen und streiche mit meiner Zungenspitze über sie... du öffnest Deinen Mund und unsere Zungensitzen berühren sich sanft. Langsam... um Deine Zunge windend suche ich den Weg in Deinen Mund... saugend pressen wir die Lippen aufeinander und unsere Hände fangen an unsere Körper zu streicheln... langsam beginnt in uns ein Verlangen zu erwachen was wir schon die ganze Zeit unterdrückt haben. Fest drücken wir unsere Körper aneinander...wir wollen uns einfach nur spüren.. nur nah beieinander sein. Ein wärmendes Gefühl durchdringt meinen Körper... jetzt hab ich endlich was ich immer schon wollte.... Dich in meinen Armen...Deine sanften Lippen spüren...Deinen Leib an mir und in Zweisamkeit unsere Gefühle einfach laufen lassen. Langsam löse ich mich von Deinen Lippen und küsse mich über Deinen Hals zu Deinen Schultern...ich streichle mit meiner Zungenspitze ganz zart über deine samtweiche Haut...sauge ein wenig an Dir...küsse mich weiter.. nach unten in Deinen Ausschnitt. Als ich wieder mit meinen Küssen nach oben wandern will.. öffnest Du Knopf für Knopf Deine Bluse und zeigst mir wie weit ich gehen darf.  Ich nehme mit einem leichten Seufzer Deine Bereitschaft wahr und küsse sanft die Ansätze Deiner Brüste... Ich schiebe vorsichtig den BH nach oben und kann jetzt sehen wie es Dich langsam erregt... Deine Brustwarzen stehen hart von Deinen Brüsten ab.... ich umkreise sie mit meiner Zungenspitze und spüre wie sie sich immer noch mehr verhärten... wie lange habe ich mich danach gesehnt... Deine erregten Brüste an meinen Lippen zu spüren...sanft, mit meinen Lippen, beiße ich in sie... es ist mehr ein nippen... ein liebkosen....dabei spüre ich wie Du dein Becken immer fester an mich drückst.... ich streichle mit meinen Händen an  Deinen Lenden entlang und massiere sie dabei um Dir zu zeigen wie ich mich langsam in meiner Begierde verliere. Deine weiche Haut unter meinen Händen lässt mich jetzt alle Bedenken verlieren die ich habe...ich küsse mich weiter nach unten....über Deinen Bauch.... Deinen Nabel....an den Bund Deines Rockes.. meine Hände wandern über dein Becken zu Deinen Oberschenkel und ich streiche mit meinen Händen immer fester an ihnen.... während ich mit meiner Zunge an dem Bund entlang fahre schiebe ich deinen Rock nach Oben. Ich spüre die Straffheit Deiner  Beine in meinen Handflächen und küsse jetzt die Innenseite Deiner Schenkel..... endlich kann ich es sehen... ein kleines seidenes Stück Stoff das sich über Dein Schambein spannt... nur ein kleines Dreieck... ich schließe meine Augen und stelle mir vor wie es dahinter aussehen mag. Spielend umkreise ich dieses Dreieck mit meiner Zungenspitze und gebe einen Kuss mitten in diesen seidenen Vorhang.. ich spüre darunter Deine weiche Schambehaarung sich kräuseln. Du lehnst Dich mit deinem Rücken an einen Baumstamm und nimmst dabei mein Kopf in deine Hände und zeigst mir damit das ich weitermachen soll...ich sehne mich danach...weiter zu machen...jetzt küsse ich wieder Deine Oberschenkel...mit offenen Augen... und sehe wie sich Deine Schamlippen durch den Stoff abzeichnen.... zwischen ihnen sehe ich einen verräterischen kleinen feuchten Fleck... ein Zeichen wie die Lust in Dir wächst. Ich habe nur noch einen Willen...Dieses Paradies mit meine Zunge zu ertasten.. Deinen Duft der Lust zu riechen.. den Geschmack deines Lustsaftes an meiner Zunge zu schmecken.

Unruhig, schon fast zitternd streife ich Dir Deinen Slip nach unten bis in die Kniekehlen... Du gehst ein wenig in Die Knie.. und öffnest mir Dabei Deine feuchten Schamlippen...es ist... die Erfüllung meiner Begierde... das real werden meines allnächtlichen Traumes. Zart streichle ich mit meiner Zunge über deine Schamlippen und spüre ein Beben in Deinem Unterleib... ich suche mit meiner Zungenspitze den Ort an dem Dein Slip feucht war... dringe sanft in Dich... ein leiser Seufzer... fast ein wimmern kommt aus Deinem Mund.... und ich spüre wie diese Berührung die Säfte Deiner Lust zum fließen bringen... immer mehr kann ich jetzt  davon aus Dir naschen...kreisend bewege ich mich in Dir... streichle mich ein wenig nach oben....da wo Deine Klitoris langsam zu wachsen beginnt... ich umkreise sie langsam...spüre wie sie immer größer wird und sich verhärtet... Dein Atem wird immer schneller...stoßweise Dein Ausatmen.... ein leichtes zittern spüre ich an meiner Zungenspitze.... Deine Hände drücken mich immer fester in Deinen Schoß , so das meine Bewegungen immer fester werden, bis sich das zittern in ein zucken verwandelt und Du mit einem leisen Schrei Deinem Höhepunkt entgegen fliegst. Mit weichen Küssen bedecke ich den Rand deines Schamhaares bis sich Dein Atem wieder beruhigt. Mit einem sanften lächeln ziehst Du mich wieder hoch zu Dir....legst eine Hand in meinen Nacken und mit der andren fährst Du nach unten, zwischen Deine Schenkeln...benetzt einen Finger mit Deinem Lustsaft und bestreichst damit Deine Lippen...“küsse mich“.. hauchst Du mir zu und ziehst mich zu Dir...als ich Dich in meinen Armen halte und voller Begierde küsse....spüre wie Deine Hände nach unten wandern...meine Jeans öffnen und endlich meinen harten Schwanz  befreien...ich muss meine Augen schließen... ein wundervolles Gefühl durchströmt mich... Deine zarten Hände...an mir. Sanft massierst Du mich mit beiden Händen... ich flehe Dich an.. “bitte lass es uns tun, nur für uns“ . Du nimmst mich und streichelst mit meiner Eichel Deine Klitoris und Deine Scham...immer wieder und der Glanz in Deinen Augen sagt mir das Du es auch willst. Ich dringe nur mit meiner Eichel in Dich...ganz langsam...gehe wieder aus Dir. Du schlingst ein Bein um meine Hüften und ich dringe jetzt tiefer in Dich.... Du umschließt mit Deinen Händen meinen Nacken und  legst auch das andere Bein um meine Hüften...wild küssend gebe ich Dir jetzt alles was ich habe und wir fallen in höchste Lust ...mit meinen Händen umfasse ich Deinen Po und drücke Dich in unserem Rhythmus immer fester an mich...gehe mit Dir in die Knie...Du wirfst mich auf den Rücken und setzt Dich auf mich. Langsam hebst Du Dein Becken und setzt Dich wieder...langsam...ganz zärtlich fängst Du an mich immer wieder in Dir aufzunehmen. Meine Hände finden den Weg zu Deinen Brüsten und fangen sie an zu massieren...erst sanft und dann mit der zunehmenden Heftigkeit Deiner Bewegung immer fester. Langsam spüre ich ein kochen in mir.. ein pulsieren...halte mich aber noch zurück...möchte mit Dir zusammen in Ekstase sein. Du wirfst Dein Kopf in den Nacken und stöhnst laut...immer schneller...immer lauter.. jetzt bist Du auch so weit...ich lasse mich gehen... drücke mein Becken Dir entgegen, so das Du wirklich alles von mir in Dir aufnehmen kannst. Mit einem Aufschrei wirfst Du Dich nach vorne...vergräbst Deine Fingernägel in meiner Brust und beide Körper gehen zitternd und bebend dem Höhepunkt entgegen... unsere Bewegung wird immer schneller bis hin zu einem Stakkato in das unser Stöhnen mit einfällt. Heiß und mit einem spitzen Aufschrei ströme ich in Dich... Du spürst es und genießerisch lächelst Du mich an und lässt Dein Becken, immer fester an mich drückend, kreisen und holst Dir so alles aus mir was ich Dir geben kann. Du richtest Dich wieder auf... streichst mit Deinen Händen durch Dein Haar und unsere Körper fangen an sich zu entspannen. In Erfüllung unserer Lust liegen wir beide nebeneinander... küssen uns sanft und streichen mit den Fingerspitzen uns die Schweißperlen vom Gesicht...erschöpft schauen wir in den Himmel...und die Sonnenstrahlen streicheln unsere Körper.

 




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